Mein Februar 2024 – Ein bunter Mix

Der Januar war ein toller Monat für mich. Vor allem, weil sich für mich so viel sortiert hatte und ich deutlich klarer in das Jahr gestartet bin als ich noch im Dezember vermutet hatte. In diesem Monatsrückblick nehme ich dich mit in meinen Februar 2024 und erzähle dir, ob es genauso gut weitergegangen ist.

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

Während gefühlt alle Bundesländer Skiferien haben, hat Niedersachsen? Richtig, zwei Tage sogenannte Zeugnisferien. Nun gut, besser als nichts. Zwar haben wir daraus kein verlängertes Wochenende irgendwo gemacht, hatten aber trotzdem einen tollen Plan für einen Tag gemacht: Einen Ausflug nach Berlin zum Besuch der Frida Kahlo Ausstellung.

Was für eine bemerkenswerte Frau mit einem sehr kurzen, aber wahnsinnig intensivem Leben.

Mit dem Zug sind wir also morgens los. Frühstückspicknick, Karten spielen und zack, sind wir da. Auch der Streik im Nahverkehr war in Berlin bereits wieder beendet, so dass wir pünktlich in der Ausstellung ankamen. Danach sind wir zur East Side Gallery spaziert und haben den Kindern versucht zu erklären, wie es damals war. Dann noch Alexanderplatz und Nikolaiviertel bevor es dann wieder zurück nach Braunschweig ging.

Die Kinder waren wahnsinnig interessiert an der Geschichte der Mauer. Toll, dass dieses Stück erhalten geblieben ist, um daran zu erinnern, wie es war.
Diesem Herren habe ich in echt die Hand schütteln dürfen. Wie es dazu gekommen ist, müsste ich wohl mal in meine Fun Facts aufnehmen, oder?
Die Weltuhr am Alexanderplatz mit dem Fernsehturm im Hintergrund. Von hier aus ging es noch ins Nikolaiviertel.

Es war solch ein wunderschöner Tag. Zum Einen weil auch solch eine kleine Auszeit sehr wohltuend ist und zum Anderen, weil die Kinder auch so interessiert waren. Das hat einfach mega Spaß gemacht.

Bonusworkshop KI im Club

Ich bin eine Optimistin und manchmal vielleicht auch ein bisschen naiv. Ich möchte einfach an das Gute glauben und nicht nur Bedenken mit mir herum tragen. Deswegen bin ich KI auch grundsätzlich sehr aufgeschlossen gegenüber. Als Doro neulich im SUCCESSFUL BUSINESS CLUB* so von ihrer Fortbildung zu KI schwärmte und kurz anriss, was alles möglich ist, war die Idee da. Wieso macht sie nicht für die Mitglieder im Club einen Workshop?

Doro hat uns einen wunderbaren Einblick gegeben, wie KI uns so richtig unterstützen kann und zu unserer Businessfee wird.

Zum Glück war Doro für diese Idee sehr zu begeistern. Unter ihrer Anleitung haben wir einen mit Hilfe von ChatGPT eine Schreibstilanalyse gemacht und gelernt, wie die KI uns sinnvoll unterstützen kann. Zweieinhalb Stunden haben wir gemeinsam ChatGPT mit Prompts gefüttert und gesehen, wie die Ergebnisse immer besser wurden. auch wenn wir nur an der Oberfläche der Möglichkeiten gekratzt haben, wurde sehr deutlich: mit guten Prompts bekommen wir auch guten Output. Eine Wiederholung ist nicht ausgeschlossen.

Im Mai öffnet der Club übrigens wieder seine Türen, allerdings nur für die Warteliste. Falls dich also eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die über ähnliche Herausforderungen sprechen und einer festen Mentorin an deiner Seite, reizt, dann hüpf auf jeden Fall rauf auf die Warteliste.

Workshopzeit im Februar

Zwei Fliegen mit einer Klappe konnte ich mit meinem ersten Strategieworkshop in diesem Monat schlagen. Nicht genug damit, dass ich eins meiner Lieblingsformate machen durfte. Ich durfte es auch noch für und mit meiner Businessbuddy Sandra Hoffmann machen. Ziel des Tages war es, alle Aufgaben zu sammeln und in sinnvolle Rollen zu sortieren. Abschließend wollte Sandra entscheiden, welche dieser Rollen ausgelagert werden sollen.

So sortiert sieht es am Ende eines Workshops oft aus. Allerdings war zwischenzeitlich der Tisch vor lauter Aufgabenkarten nicht mehr zu sehen.

Nach sechs Stunden intensivem Arbeiten stehen die Rollen in einem ersten Wurf. Drei Rollen konnten wir identifizieren, die bald ausgeschrieben werden sollen, damit Sandra bestmöglich unterstützt wird. Als nächstes kümmern wir uns nun um den Bewerbungsprozess, das Auswahlverfahren und das Onboarding. Ein richtig tolles Projekt und ich bin sehr froh, es begleiten zu dürfen.

Im zweiten Strategie-Workshop diesen Monat haben wir die bestehende Positionierung auf den Prüfstand gestellt und deutlich geschärft. Das klingt jetzt recht banal. Genauer heißt das:

  • Umsatzplanung gecheckt
  • Kundensegmente gesammelt und priorisiert
  • Angebotsgestaltung für die priorisierten Kundensegmente entwickelt
  • Preisgestaltung festgelegt
  • Maßnahmenplan erstellt
Einer meiner Lieblings-Workshopräume. Auch wenn man den ganzen Tag drinnen hockt, hat man ein wenig Wald um sich herum.

Du siehst also, wir sind nochmal richtig tief eingetaucht und haben trotzdem alles in den sechs Stunden geschafft. Am meisten freue ich mich aber darüber, dass meine Kundin zwar auch mit viel Arbeit, aber auch wieder voller Motivation aus dem Workshop rausgegangen ist.

Tolle neue Aufträge

Im Februar habe ich mich auch besonders über zwei neue Aufträge gefreut. Zum Einen darf ich für ein größeres Unternehmen zwei Trainings in diesem Jahr anbieten und bin in den Coachingpool aufgenommen worden. Dieser Auftrag ist aus zwei Gründen für mich so von Bedeutung:

  1. Das Unternehmen hat in meiner Wahrnemung einen sinnvollen Auftrag und so bekommt auch mein WIrken gleich noch mehr Sinn.
  2. Der Kontakt ist durch eine ehemalige Mitarbeiterin von mir zustande gekommen. Indirekt ein wunderbares Feedback und ein Zeichen, dass ich wohl auch als Führungskraft einen ganz guten Job gemacht habe.

Zum Anderen wurde ich für ein Netzwerkevent angefragt, einen Workshop zu übernehmen. Bei diesem Event sollen selbstständige Frauen und Frauen in Führung zusammenkommen. Natürlich habe ich zugesagt, denn auch dieses Event zahlt in so vielerlei Hinsicht auf meine Werte und Ziele ein. Und auch hier: Ich bin empfohlen worden von einer tollen Frau aus meinem Netzwerk. Das lässt mich einfach strahlen.

Was mich sonst so beschäftigt hat

Netzwerken

Ein Vorhaben, das ich mir groß für 2024 auf die Fahne geschrieben habe, ist das Netzwerken. Insbesondere vorhandene, aber etwas eingeschlafene Kontakte und Netzwerke wollte ich wieder aufwärmen. Direkt im Februar habe ich das in die Tat umgesetzt und es war so wunderbar. Ich wurde so nett (wieder) in Empfang genommen und habe tolle Gespräche geführt.

Wie weit sind wir wirklich mit der Gleichberechtigung?

Und welchen Beitrag kann ich leisten? Welchen leiste ich schon? Wenn du auch meinen Newsletter liest, dann weißt du ja, dass ich gerade „Was wollt Ihr denn noch alles?“ von Alexandra Zykonov höre. Dabei schwanke ich zwischen totaler Begeisterung, weil es einfach mega interessant ist und absolutem Entsetzen, weil viele Aspekte einfach nicht zu fassen sind.

Ich erwische mich dabei, was ich selbst alles „falsch“ mache und muss mir eingestehen, dass ich patriarchalisch sozialisiert wurde. Dies ins Bewusstsein zu holen, halte ich für enorm wichtig, um etwas zu verändern. Solche Themen und meine Gedanken dazu finden immer wieder Platz in meinem Newsletter. Sie gehören zu mir und damit auch zu meinem Business. Wenn du daran teilhaben möchtest, dann melde dich doch hier direkt an.

Abbildung einer Schreibmaschine mit Blumen geschmückt

Was wartet im März auf mich?

Strategie-Workshop – Auch im März geht es mit einem meiner Lieblingsformte direkt weiter. Mit einer Kundin entwickele ich gemeinsam ihren Bewerbungs-, Auswahl- und Onboardingprozess für neue Mitarbeiter:innen. Da freue ich mich sehr drauf.

Ich werde Speakerin – oder zumindest Workshop-Host bei einer Netzwerkveranstaltung. Die Wirtschaftsförderung einer Kommune in meiner Nähe veranstaltet ein Event für selbstständige Frauen und Frauen in Führung. Mein Workshop: „Zeig dich – Wie du dich mit deinem Potenzial sichtbar machst.“

Urlaub – Im März beginnen bei uns auch die Osterferien, so dass ich einen großen Teil davon weg sein werde. Gleich zu Beginn fahren wir eine Woche in den Skiurlaub und ich drücke schon fest die Daumen, dass wir ausreichend Schnee haben werden.

Projekt Titelverteidigung – Über Ostern geht es dann für mich nach Nottingham zur Ü40-Weltemeisterschaft im Hallenhockey. Die Aufgabe ist keine geringere als die Titelverteidigung, was nicht ganz ohne ist. Alle sind jedoch hoch motiviert. Beim letzten gemeinsamen Training stimmen wir uns nochmal richtig ein.

Mein Februar in Zahlen

  • Coachings: 6
  • Workshops: 2
  • Gelesene Bücher: 2
  • Geschriebene Blogartikel: 1 und das war mein Monatsrückblick Januar. Es wird bald wieder mehr werden, versprochen

Fazit

Nach einem Tollen Januar ging es auch im Februar gut weiter. Ich genieße die 1:1 Arbeit, der Strategietag, bzw. Workshop ist in meiner Gunst sehr weit oben. Wenn wir einfach genügend Zeit haben, um tief einzutauchen, verschiedene Szenarien und Möglichkeiten zu durchdenken, dann ist das einfach ein sehr wertvoller Prozess. Genau wie diese ersten beiden Monate darf mein Jahr 2024 gerne weitergehen.

Wie war dein Februar?

Hi, ich bin Katrin

Als Business Mentorin zeige ich selbstständigen Frauen und Unternehmerinnen, wie sie Plan und Struktur in ihr Business bringen und so  stabile Umsätze und nachhaltiges Wachstum erreichen.

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