7 Dinge, für die ich stehe

Mir wurde in meinen Anfängen oft die typische Frage gestellt: Was unterscheidet dich von anderen? Ich habe zwar irgendwann herausgefunden, dass Ich bzw. meine Persönlichkeit der Unterschied ist. Gefallen tut mir die Frage jedoch immer noch nicht. Besser und leichter kann ich beantworten, wofür ich stehe und was mich ausmacht. So ist dieser Artikel entstanden – 7 Dinge, für die ich stehe – indem ich das endlich einmal zusammenfasse.

1. unperfektperfekt

Eine meiner größten Stärken in meiner Selbstständigkeit ist wohl, dass ich keinen Hang zum Perfektionismus habe. Das hilft mir unheimlich Dinge zu erledigen, von der Liste zu streichen und aus meinem Kopf raus zu haben. Das heißt nicht, dass ich mich nicht auch mal in Canva beim Gestalten eines Posts komplett verlieren könnte. Gerade in diesem Bereich erlebe ich auch, dass meine Kundinnen jede Menge Zeit darauf verwenden, perfekt gestaltete Posts zu veröffentlichen, statt überhaupt rauszugehen mit ihrer Botschaft. Meine Erfahrung ist: Es ist nicht für deinen Erfolg relevant, ob du das perfekte Feed-Design hast oder nicht. Komm ins Tun, das ist viel wichtiger, denn optimieren kannst du dann immer noch.

2. Nachhaltiger und realistischer Businessaufbau

Ich begleite meine Kund:innen dabei, sich ein profitables Business aufzubauen. Für mich gehört es zu meiner Verantwortung als Coach, dass ich ein realistisches Bild zeichne. Natürlich gibt es auch Beispiel von Coaches, die quasi über Nacht erfolgreich wurden. Aber ich gebe zu bedenken: das sind die Ausnahmen, nicht die Regel! Und das ist auch nicht nur ein Glaubenssatz von mir, schau dich doch gern mal um und frag auch die erfolgreichen Coaches nach ihrem Weg dorthin. Die meisten, die erfolgreich sind, haben auch eine gewisse Anlaufzeit benötigt, halten sich jetzt aber dafür konstant am Markt. Das möchte ich auch für dich – und für mich.

3. Authentizität & Persönlichkeit

Meinen Job als Leiterin der Personalentwicklung habe ich sehr geliebt. Was ich nicht geliebt habe, waren die politischen Macht- und Rollenspiele in einer Organisation. Wenn man in persönlicherem Rahmen mit Kolleg:innen spricht und auf einmal merkt: Ach, die sind ja eigentlich ganz anders. Warum ist das so? Die Beantwortung würde hier definitiv zu weit führen. Eins ist klar, das möchte ich in MEINEM Business anders! Ich möchte Ich sein, mich dir zeigen wie ich bin. Möchte mit meinen virtuellen Assistentinnen so zusammenarbeiten, wie ich das für richtig halte. Ich möchte nicht mehr in eine Rolle schlüpfen, die ich abends wieder ablege. Natürlich setze ich mich auf Social Media auch auf gewisse Weise in Szene, das ist ja keine natürliche Umgebung. Ich versuche aber in allem, was ich nach außen gebe, mich und meine Haltung zu zeigen. Damit du MICH siehst und eine Chance hast mich kennenzulernen.

4. Intuition meets Strategie

Intuition ist aus meiner Sicht eins der wertvollsten Tools, die jedem von uns zur Verfügung steht. Sie ist viel mehr als nur ein Gefühl. Mit unserer Intuition können wir Sachverhalten erkennen und Entscheidungen treffen, ohne bewusst nachzudenken oder sich Gedanken zu machen. Auch wenn du jetzt vielleicht sagst: Ich bin ja eher der rationale Typ, sage ich, dass auch du eine funktionierende Intuition hast, die du noch viel bewusster nutzen darfst. Hast du erstmal eine Entscheidung getroffen, kommt die Strategie ins Spiel. Welche Schritte, sind wie und wann zu gehen, damit deine Entscheidung in Umsetzung gelangt? Intuition + Strategie = perfect match.

5. Umsetzung statt Laberrhabarber

Es ist wichtig zu reflektieren – im Guten wie im Schlechten – um daraus die richtigen Schlüsse für die Zukunft zu ziehen. Wozu ich jedoch nicht bereit bin, ist ein ewiges Kramen in der Vergangenheit mit anschließender Rechtfertigung, warum alles nicht so funktioniert hat, wie es sollte. Lass uns reflektieren und dann die richtigen Schritte für die Zukunft ableiten. Lass uns in die Umsetzung kommen, denn das schafft Veränderung.

6. Fester Prozess statt Blaupause

Vielleicht hast du das auch schon mal erlebt: da wird DAS Geheimrezept, DIE Erfolgsformel und DIE perfekte Strategie angepriesen, aber du fühlst dich damit nicht richtig wohl. Das kenn ich sehr gut. Das Problem ist, dass alle Recht haben. Denn Coaches die etwas in dieser Form anbieten, haben selbst meist großen Erfolg damit gehabt. Das heißt aber noch lange nicht, dass das auch für dich oder mich gilt. Ich denke, es ist eine der größten Herausforderungen in der Selbstständigkeit, aus all diesen Impulsen, den eigenen Weg zu entwickeln. Deswegen ist meine Begleitung – egal ob in der Gruppe oder in der Einzelbegleitung – auch so aufgebaut. Es gibt einen festen Prozess, den du durchläufst, der aber ergebnisoffen gestaltet ist. So darfst und musst du von Anfang deinen Weg entwickeln. Deine Intuition kann die dabei übrigens sehr helfen.

7. Raum für Transformation

Vieles, was für den Businessaufbau gebraucht wird, kannst du auch allein. Du kannst es in Büchern oder im Internet nachlesen. Das ist alles kein Hexenwerk. Du brauchst mich nicht dafür, dass ich dir all mein Wissen – entschuldige – vor die Füße rotze. Was ich aber in meinen Anfängen gebraucht habe, war ein Rahmen und Raum. Ich brauchte jemanden, der mich leitet. So sehe ich meine Rolle in deiner Begleitung.

Jetzt bin ich natürlich gespannt: hast du dir auch schon mal Gedanken gemacht, wofür du stehst? Verrat es mir doch gerne in den Kommentaren.

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